Myanmar -einst Kolonie heute Demokratie

Der Grund, warum Myanmar Reisen heute wieder interessant sind, hat auch den Grund, dass es sich bei diesem Land seit 2011 nicht mehr länger um eine Militärdiktatur handelt, sondern um ein Land, das auf dem Weg ist ein wirklich attraktives Touristenland zu werden. Es gibt zwar immer noch die einen kleinen Konflikte. Doch im Großen und Ganzen gesehen ist hat dieses Land in den letzten 5 Jahren sehr viel erreicht. Aus diesem Grund bemühen sich auch viele Touristikunternehmen intensiv darum, dass Sie tatsächlich versuchen so viel wie möglich über dieses Land zu erfahren binnen von kurzer Zeit, damit die Touristen endlich hierher kommen können. Dazu gehört natürlich auch eine Aufarbeitung der zahlreichen geschichtlichen Ereignisse. Und diese beginnen schon in der Zeit des 16. Jahrhunderts, als die Portugiesen und später die Niederländer, Briten und Franzosen auf dieses Land Anspruch erhoben.

Foto: pixabay.com
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Die Geschichte von Myanmar

Myanmar Reisen werden immer interessanter. Auch wenn in jüngster Zeit wieder Kämpfe im Land herrschen, hat das asiatische Land die Militärdiktatur doch hinter sich gelassen und ist offenbar bereit auch den Tourismus in größerem Umfang zu empfangen. Dem Land sieht man nach mehreren Jahrzehnten Militärdiktatur dabei nicht mehr an, dass es einst durch Kolonialmächte beherrscht war. Doch schon im 16. Jahrhundert kamen die Portugiesen hierher und auch die Niederländer, Briten und Franzosen erhoben Anspruch auf dieses Land und errichteten entlang der Küste ihre Handelsniederlassungen. Dabei war Birma damals noch ein Königreich. 1758 machte der damalige König Rangun zur Hauptstadt des Landes. Doch schon schnell gerieten die Herrscher Birmas in Konflikt mit den Briten. Denn diese waren im 18. Jahrhundert die bestimmende Kolonialmacht in Indien. 1886 wurde auch Birma Teil der britischen Kronkolonien.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Myanmar – das ist man dort

Touristen haben ein neues Urlaubsland in Asien bereits auf der Landkarte entdeckt, nachdem dort 2011 die Militärregierung einer zivilen frei gewählten Regierung gewichen ist. Und dennoch ist immer noch vielen über Myanmar recht wenig bekannt. Das Land hat dabei eine sehr vielseitige Küche zu bieten unter anderem, wenn auch die Einflüsse teils aus Indien, China und Thailand stammen. Die Küche von Myanmar ist daher aber sehr vielseitig. Gut für die Touristen ist: Die Würze der Gerichte ist längst nicht so scharf wie in Indien und in Thailand. Das heißt die Burmesen würzen sehr viel sanfter – auch für sich und nicht nur für die Touristen. Dennoch gilt es derzeit vor allem für die großen Reiseunternehmen, dass Sie die Vorteile der Küche Myanmars erst einmal kennenlernen müssen. Wenn man sich die Auswahl an Grundnahrungsmitteln einmal ansieht, wird man sehr schnell erkennen, warum die Vielfalt an Gerichten so groß ist, auch wenn Fleisch eher Mangelware ist.

Foto: pixabay.com
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Leckere Myanmar Küche

Über Myanmar (einst Birma bzw. Burma) ist recht wenig bekannt. Denn das Land war lange Zeit beherrscht von einer Militärdiktatur, die Tourismus kaum möglich gemacht hat bzw. sogar verhindert. Über frühere Zeiten ist jedoch recht viel bekannt. Allerdings muss das Wissen der Tourismusbranche erst einmal aufgefrischt werden, bevor nun wieder eine Myanmar Reise im großen Stil organisiert wird und die Touristen auch über so Themen wie die Landesküche informiert werden. Bekannt ist zum Beispiel, dass die Küche Myanmars vermutlich über Einflüsse seiner Nachbarn China , Indien und Thailand verfügt. Und dennoch hat die „burmesische“ Küche durchaus eine doch recht eigenständige Tradition. Vorteil für die Touristen: Sie ist weder so scharf wie die thailändische Küche und auch nicht so reich an Gewürzen wie die indische Küche. Von den Chinesen haben sich die Burmesen offenbar die Verwendung der Woks abgeschaut und damit die schonende Zubereitung von Lebensmitteln.

Foto: pixabay.com
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Der Südwesten von Mauritius ist wunderschön!

Meine Freundin und ich waren sehr froh, als wir im Südwesten von Mauritius angekommen sind. Die Fahrt mit dem Auto war nicht ohne, denn die Straßen sind sehr kurvig und man muss immer mal wieder gucken, dass einem nicht ein Bus entgegen kommt. Der hupt zwar, aber manchmal bekommt man es nicht mit und steht dann direkt vor einem Bus und muss wieder zurücksetzen, was bei den kurvigen Straßen wirklich keinen Spaß macht. Angekommen sind wir aber trotzdem gut und so waren wir froh, im Hotel zu sein. Von dort aus haben wir uns ein bisschen die Gegend um das Hotel herum angeschaut, sind essen gegangen und lagen dann noch am Strand. Wir wollten für den nächsten Tag ausgeruht sein, wenn wir den Black River Gorges Nationalpark besuchen wollten. Dort wollten wir nämlich wandern gehen und so war es wirklich gut, dass wir uns vorher noch einmal entspannt haben. Der Black River Gorges Nationalpark ist nämlich sehr groß und so gibt es viel zu entdecken. Hier befindet sich ein Großteil der endemischen Flora und Fauna, die auf Mauritius beheimatet ist.

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Foto: tobias-ehrich / pixabay

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Vom Norden in den Südwesten von Mauritius

Zusammen mit meiner Freundin wollte ich Mauritius unsicher machen und alles entdecken, was es auf dieser Insel zu entdecken gibt. Wir haben uns auf mehrere Mauritius Reisen begeben, damit wir von der Insel auch das Beste mitkriegen würden. Es war uns wichtig, nicht nur an einem Fleck zu sein, sondern die gesamte Insel zu sehen. Gestartet sind wir im Norden. Dort sind wir eine Woche geblieben und danach ging es in den Südweste von Mauritius, der noch viel aufregender ist, als wir es uns vorgestellt haben. Allein die Fahrt war schon ihr Geld wert, denn die Landschaft ist einfach fantastisch. Die Straßen sind sehr kurvig und man sieht immer wieder die Küste und hat einen fantastischen Ausblick auf die Strände, die sich an der Küste tummeln. Auf unserer Liste von Sehenswürdigkeiten und Orten, die wir sehen wollten, standen ziemlich viele Punkte. Wir wollten sie nach und nach abarbeiten und das haben wir dann auch getan.

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Foto: faverzani / pixabay

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Unterwasser mit dem U-Boot

Als ich mit meinem Freund auf Mauritius war, wollte ich mir unbedingt die Unterwasserwelt ansehen. Da ich aber nicht gerne tauchen gehe, haben wir nach einer Alternative gesucht und natürlich eine gefunden. In Mauritius gibt es ein U-Boot, mit dem man 35 Meter tief tauchen kann. Natürlich haben wir uns dafür angemeldet und so ging es drei Tage später nach unserer Ankunft auch schon los. Wir saßen im U-Boot, der Motor wurde angeschmissen und nach einer kurzen Sicherheitseinweisung konnte es schon losgehen. Ich war fasziniert davon, wie gut man unter Wasser sehen konnte. Kein Wunder allerdings, denn am U-Boot gab es natürlich Scheinwerfer, die alles in helles Licht getaucht haben. Das war auch nötig, denn in 35 Metern Tiefe ist es ziemlich dunkel. Jeder hat an seinem Platz ein eigenes Sichtfenster, sodass man die ganze Zeit gut sehen kann und sich nicht mit Anderen an einem großen Fenster tummeln muss. Mit uns waren noch 10 andere Leute an Bord. Mit dem U-Boot kann man die tiefsten Geheimnisse des Meeresbodens von Mauritius aufdecken. Es gibt seltene Fische zu sehen, die nur in besonderen Tiefen zu finden sind und ausgedehnte Korallenriffe, die wunderschön anzusehen sind.

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Foto: j981511225 / pixabay

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U-Boot Tour auf Mauritius

Mit meinem Freund wollte ich allerhand Abenteuerliches in unseren Mauritius Ferien erleben. Damit uns nicht langweilig wird, haben wir schon zu Hause viel im Voraus geplant. So standen viele Ausflüge und Unternehmungen schon fest, als wir auf Mauritius angekommen sind. Die ersten paar Tage wollten wir uns aber nur entspannen und so lagen wir fast die meiste Zeit nur am Strand. Am dritten Tag aber haben wir schon eine aufregende Tour geplant. Wir wollten mit einem U-Boot Mauritius erkunden und haben uns zu solch einem Ausflug angemeldet. Dazu muss man sich wirklich vorher anmelden, sonst bekommt man kurzfristig sicherlich keinen Platz mehr. Geplant bei diesem Ausflug war eine Ruine eines berühmten Schiffswracks aus dem U-Boot heraus zu sehen und 35 Meter tief zu tauchen. So kann man seltene Meereslebewesen sehen, die man sonst beim Tauchen natürlich nie sehen würde, weil man eben nicht so tief taucht. Dabei kommt man dem Meeresboden sehr nah und kann die wunderbaren Korallenriffe sehen. Ich war also schon ganz gespannt auf diesen spannenden Ausflug. Meine Vorfreude war also groß.

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Foto: Pexels / pixabay

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Luxus in Dubai

Zusammen mit meiner Freundin habe ich Dubai von einer wunderschönen Seite kennengelernt. Wir hatten uns ein Boot für ein paar Tage gemietet und konnten entlang schippern, wo wir wollten. Es hat wirklich viel Spaß gemacht und so lernt man auch Dubai von einer anderen Seite kennen, denn man hat einen super schönen Blick auf das Burj Al Arab und die gesamte Skyline von Dubai. Ohne Boot hätten wir diesen Ausblick sicher nicht genießen können und so haben wir uns schon ein wenig besonders gefühlt. Nach 3 Tagen haben wir das Boot dann wieder abgegeben und ich war auch ein wenig froh darüber, dass es nicht mehr die ganze Zeit unter den Füßen geschaukelt hat. Daran muss man sich anfangs nämlich wirklich erst einmal gewöhnen. Auch wenn man damit schon ein wenig erfahren ist, ist es doch immer wieder ein neues Gefühl, wenn man sich tagelang auf dem Wasser befindet. Ich war also froh, dass ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte.

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Foto: ianwatts / pixabay

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Ein Boot mieten in Dubai

Für meine Freundin und mich war Dubai ein wirklich tolles Reiseziel. Lange Zeit haben wir auf eine von den Dubai Reisen gespart, damit wir uns ein wenig Luxus leisten konnten, denn wenn man schon nach Dubai fliegt, möchte man sich schließlich auch etwas leisten können. Luxus wird in Dubai groß geschrieben. Das fängt beim Flughafen an, an dem es hauptsächlich teure Edelboutiquen gibt, geht über wunderschöne, wenn auch teure Hotels und endet bei luxuriösen Restaurants, wo einem jeder Wunsch von den Augen abgelesen wird. Das wollten wir auch erleben, denn sonst ist unser Leben nicht unbedingt luxuriös. Da ich außerdem einen Bootsführerschein habe, wollten wir uns für ein paar Tage ein Boot mieten, um vor Dubai vor Anker zu gehen. Das haben wir dann auch getan. Mein Bootsführerschein ist auch im Ausland gültig und ein Boot zu mieten, ist gar nicht so teuer, wie wir es erwartet hatten. Das Tolle am Boot fahren vor Dubai ist, dass man auch bei den aufgeschütteten Inseln The Palm und The World vorbeifahren kann. Die wollten meine Freundin und ich nämlich unbedingt aus der Nähe sehen. Man hat sonst nämlich fast keine Gelegenheit, dort vorbeizukommen.

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Foto: skeeze / pixabay

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